Ich schreibe eine eigene Geschichte und ein Blog Update

Genau… Es ist mal wieder Zeit für eines meiner Blog Updates, die euch über meine momentane Situation informieren soll. Eigentlich soll es dabei um den Blog hier gehen, aber ich hab zuerst eine Meldung zu verkünden: Ich habe angefangen eine eigene Geschichte zu schreiben, um zu sehen, ob ich dafür gerüstet bin. Dafür habe ich einen eigenen Blog aufgesetzt, wo die Rohversion dieser Geschichte rauskommt. Alles Weitere dazu findet ihr unter dem folgenden Link. Ich würde mich echt freuen, wenn ihr da mal vorbeischaut, solltet ihr mich für meinen Schreibstil mögen und nicht nur an Analysen interessiert sein: Hier klicken!

So, was bedeutet das nun für diesen Blog? Hoffentlich nicht viel. Es soll wie geplannt weiter gehen, jedoch könnten die Pausen zwischen meinen Kritiken länger werden, wenn ich zwei Blogs handhaben muss. Natürlich hängt das auch davon ab, wie viel Zeit ich habe. Momentan habe ich 100% Freizeit, da ich gerade erst meine Lehre beendet habe, aber zeitgleich hänge ich in dem Sinn in der Luft, da ich ein Jahr herumkriegen muss, bevor ich mich an ein Studium wage, weswegen ich mich eigentlich auch noch um andere Dinge kümmern sollte, aber irgendwie bin ich momentan sehr unmotiviert. Dazu kommt die extreme Gluthitze, die meine Faulheit auf ein Maximum gebracht hat und somit habe ich noch nicht wirklich mit der nächsten Kritik angefangen. Aber wenn ihr bedenkt, wie lang die letzte Kritik war, verzeiht ihr mir hoffentlich, wenn es mal eine etwas längere Pause geben wird. Ich erwarte, dass die Madoka Film 3 Kritik auch nicht so extrem lang werden sollte und ich diese somit in ein paar Wochen schreiben können sollte, aber das wird sich noch zeigen. Ansonsten gibt es, glaube ich, für den Moment nicht viel zu sagen. Ich hoffe meine volle Motivation wiederzufinden, sobald es kühler wird und werden mich wohl so wie immer melden, wenn es etwas Neues zu vermelden gibt. Bis dahin wünsche ich euch eine gute Zeit.

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Eine Kritik von Mahou Shoujo Madoka Magica – Part 5 (Technik & Fazit)

Wie das letzte Mal angekündigt, wenden wir uns in diesem letzten Part den technischen Aspekten von Mahou Shoujo Madoka Magica zu, wobei den Anfang die Musik macht. Dabei möchte ich erwähnen, dass vor allem dieser Teil deutlich subjektiver wird, als die vorherigen, aber ich gebe mir grösste Mühe ein gewisses Level an Objektivität in die Analyse der Musik zu bringen. Damit viel Spass beim Lesen.Weiterlesen »

Eine Kritik von Mahou Shoujo Madoka Magica – Part 1 (Handlung)

Willkommen zu dieser Kritik des 2011 ausgestrahlten Anime Mahou Shoujo Madoka Magica, der beim Animationsstudio Shaft unter der Regie von Akiyuki Shinbou, mit dem Drehbuch von Gen Urobuchi entstanden ist. Gegenstand der Kritik ist die Blu-Ray Version des Anime in der japanischen Sprachausgabe und dementsprechend werden Änderungen, die zwischen TV und Blu-Ray Version stattfanden, sowie die deutsche Synchronisation, hier keine Erwähnung finden. Das Ziel dieser Kritik ist es, den Anime so objektiv wie möglich, in all seinen Facetten, zu beurteilen. Das bedeutet, von Handlung über die Charaktere hin zu den technischen Aspekten soll alles im Detail beleuchtet werden. Somit möchte ich ein Fazit zur Qualität dieses Anime ziehen, das so nah wie möglich an der tatsächlichen ist und nicht, was ich in meiner subjektiven Meinung denke, die Qualität ist. Es wäre übrigens von Vorteil, wenn ihr den Anime gesehen hättet, bevor ihr diesen Text hier lest, da ihr dann schon eine eigene Meinung besitzt, jedoch erkläre ich alles äusserst kleinlich, also ist das nicht unbedingt notwendig. Ohne grosse Umschweife geht es damit jetzt los. Sollte euch die folgende, wertungsfreie Zusammenfassung der Handlung dabei nicht interessieren, scrollt bis ihr die fett geschriebenen Worte “Beginn der eigentlichen Kritik” seht und lest von dort an. Ähnliche Worte werden auch vor dem Fazit im letzten Part stehen, damit dieses einfacher zu finden ist.Viel Spass beim Lesen.Weiterlesen »

Eine Kritik von Kimi no Na wa. (Your Name.) – Part 5

Dem Ende des letzten Parts entsprechend sind wir nun wieder bei Mitsuha zurück, die den Berg hinunterläuft und den Namen von Taki für sich wiederholt, damit sie ihn nicht vergisst. Nach ein paar gezeigten Aufnahmen des Festivals kommt Mitsuha am Kraftwerk der Stadt an und trifft dort Katsuhiko, der kurz nach ihr eintrudelt. Er fragt, wo sie gewesen ist, was das mindeste ist, was er nach dem vorherigen Spektakel fragen sollte und Mitsuha sagt ihm, dass “er” sich bei ihm entschuldigt sein Fahrrad kaputt gemacht zu haben. Als Katsuhiko fragt, wer “er” ist, korrigiert Mitsuha sich und meint, sie hätte es kaputt gemacht, was definitiv einfacher ist, als zu erklären, was eigentlich passiert ist. Da die Zeit rennt, entscheidet sich Katsuhiko dazu, dass sie ihm alles später erklären soll, aber es ist fragwürdig, ob das jemals geschehen wird, da sie zu diesem Zeitpunkt auch schon alles vergessen haben sollte, weil ich davon ausgehe, dass die Amnesie wenigstens zwischen Taki und Mitsuha konsistent ist. Wenn Taki praktisch alles vergisst, sollte Mitsuha das auch. Nachdem Mitsuha noch einmal bestätigt, dass der Komet wirklich abstürzen wird meint Katsuhiko, dass sie dann wohl keine Wahl haben und so brechen sie in das Kraftwerk ein, um den Sprengstoff zu legen, der nach der Explosion die Stromversorgung der Stadt ausser Kraft setzen soll. An diesem Punkt ist es wohl in Ordnung anzunehmen, dass Katsuhiko auch nur noch macht und nicht mehr über irgendwelche Konsequenzen nachdenkt.Weiterlesen »